Schülercoaching 1.0

Realschule Dornum

Schülercoaching an der Realschule Dornum

Johanna mit Larissa, Evita und Viktoria beim Schülercoaching

Mein erstes Schülercoaching im Rahmen der TONALi TOUR wäre geschafft!
Die Realschule Dornum nimmt bereits zum zweiten Mal teil und darf dieses Jahr als Patenmusikerin die junge Pianistin Nina Gurol willkommen heißen. Also haben Wiebke Schoon und ich uns am vergangen Freitag auf den Weg ins beschauliche Dornum gemacht, um den Schülermanagern das Projekt vorzustellen. Nach drei Runden durch das Dorf und mithilfe zweier ortskundiger Mädchen, fanden wir dann auch endlich die Einfahrt ins Wasserschloss und auf den Schulparkplatz. Zwar fünf Minuten verspätet, aber die Schüler waren sowieso noch in der Pause. Weiterlesen

Neues vom Forums-Küken

Folge 2

Programmvorstellung im Landschaftsforum

Matthias Kirschnereit bei der Programmvorstellung im Landschaftsforum

Nach längerer Zeit lässt auch der Nachwuchs des Landschaftsforums mal wieder von sich hören! Na gut, weil die liebe Frau Heß das so möchte, bringe ich Sie hiermit mal auf den neuesten Stand (selbstverständlich würde ich auch sonst in regelmäßigen Abständen Blogbeiträge schreiben!).

Bereits seit zwei Monaten bin ich nun schon Teil des Forum-Teams und bereits seit zwei Monaten lerne ich an der BBS Wechloy, was man als Veranstaltungskauffrau alles wissen und können muss. Weiterlesen

Neues Jahr – neues Gesicht

Ich bin die Neue: Johanna Pape

Mit Beginn des neuen Jahres beginnt für mich auch ein neuer Lebensabschnitt.
Seit heute unterstütze ich das Team des Landschaftsforums 2,5 Jahre als Auszubildende in der Ostfriesischen Landschaft und darf mich dann ab Sommer 2019 Veranstaltungskauffrau nennen.

„Ostfriesische Landschaft, Pape, guten Tag“
Diese Begrüßung wird sich mein Vater, Uwe Pape, ab heute mit mir teilen müssen.
Ich heiße Johanna, bin 24 Jahre alt und nach vier Jahren Exil in Freiburg zurück in die ostfriesische Heimat gezogen. Endlich wieder „Moin“ sagen zu können ohne schief angeschaut zu werden, habe ich wirklich vermisst. Ich habe in den letzten Jahren viel gelernt. Zwar keinen Beruf und kein Studium, dafür weiß ich nun aber, wo ich sein möchte und was mir wichtig ist. Außerdem habe ich viele tolle Menschen und eine wunderbare Stadt kennengelernt, die ich gerne als meine zweite Heimat bezeichne.
Zurück in Aurich freue ich mich nun auf eine spannende und lehrreiche Zeit bei der Ostfriesischen Landschaft und viele neue Erfahrungen und Gesichter.

Ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr – und wer weiß, vielleicht sehe ich den einen oder anderen ja bereits in einer der Veranstaltungen im Landschaftsforum oder spätestens zu den Gezeitenkonzerten im Sommer!