vision string quartet: „Bitte kommt bald wieder!“

Das vision string quartet beim Gezeitenkonzert in Dangast, Foto: Karlheinz Krämer

Das vision string quartet beim Gezeitenkonzert in Dangast, Foto: Karlheinz Krämer

180 Plätze und mehr: Auch gestern war das Konzert wieder restlos ausverkauft. Selbst der offene Nebenraum im Alten Kurhaus Dangast wurde geöffnet, um weiteres Publikum unterzubringen. Und das hat sich gelohnt: Das „vision string quartet“ rockte auch dieses Jahr wieder die Bühne. Nur nicht bei der „Langen Nacht der Gipfelstürmer“ wie letztes Jahr, sondern im Kurort Dangast am Jadebusen, dem alljährlichen Shooting-Ort fürs nächste Titelblatt der Gezeitenkonzerte. Dieses Mal durften sich die vier Männer in Position stellen. Die Fotos dafür waren schnell im Kasten, trotz erschwerter Umstände durch das unglaublich stürmische Wetter, durch das sich die Musiker kämpfen mussten. Andererseits machte das natürlich auch die Fotos wesentlich interessanter. Man darf also schon auf das Titelfoto im nächsten Jahr gespannt sein! Weiterlesen

Don’t stop ‚til you get enough

Die Lange Nacht der Gipfelstürmer I

vision string quartet, Foto: Karlheinz Krämer

vision string quartet, Foto: Karlheinz Krämer

Zum Beispiel das Vision String Quartet. Wer heute gut sein will, spielt nicht nur die Klassiker einwandfrei und frisch, sondern wird selbst aktiv. Dann bedient man sich mal rotzfrech der deutschen Nationalhymne und lässt sie in nationale Disharmonie abkippen. Oder bearbeitet Schuberts „Erlkönig“ fürs Streichquartett und kann einfach alles von Jazz bis Klassik. Für Beethovens Streichquartett Nr. 7 F-Dur gibt es fünf Minuten Standing Ovation. Mancher sah da schon das Solokonzert 2015…

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Die erste Lange Nacht der Gipfelstürmer 2014

Janka Simowitsch und Emanuel Jessel, Foto: Karlheinz Krämer

Janka Simowitsch und Emanuel Jessel, Foto: Karlheinz Krämer

Nach dem großen Erfolg der Langen Nacht der Gipfelstürmer bei den Gezeitenkonzerten 2013 haben wir in diesem Jahr gleich zwei davon ins Programm aufgenommen. Beide waren relativ schnell ausverkauft. Am Samstagabend war es soweit. Nachdem sich die Gezeitenkonzerte über Tag am Auricher Projekt „Kulturhäppchen“ beteiligt hatten, indem sie Neugierige einluden, sich die Vorbereitungen im Ständesaal und im Landschaftsforum der Ostfriesischen Landschaft anzuschauen, ging es um 18:00 Uhr los. Leider fing es pünktlich zum Start des Caterings eine Stunde vor Konzertbeginn an zu regnen, was für die Stimmung leider nicht sehr zuträglich war. Das war zwar schade, aber glücklicherweise diente unser Zeltdach im Landschaftsgarten auch als Regenschutz, unter dem auch das Team von Thiele und Freese mit seinem Tee-Stand – unschlagbar bei nicht-sommerlichen Temperaturen und Regen – Zuflucht fand.

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